John Linneman von Digital Foundry hat eine technische Einschätzung zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf der Switch 2 veröffentlicht. Er lobt die Präsentation und Leistung des Remakes, weist jedoch auch auf einige kleinere Nachteile hin.
Im Dock-Modus reicht die Auflösung von 1080p bis 1440p, im Handheld-Modus von 720p bis 1080p. Die portable Version verwendet außerdem aggressivere Level-of-Detail-Distanzen und Texturen mit geringerer Auflösung, doch Linneman beschreibt das Gesamtbild als scharf und ansprechend.
Laut der Analyse scheint Nintendo für das Upscaling FSR statt DLSS zu verwenden. Im Spiel kann es zu Flimmern kommen, doch die Bildrate ist eine Stärke: Das Remake zielt auf 60 fps ab und hält diese konstant. Die Analyse erwähnt gelegentliche „sehr kleine Ladehänger“, während die Leistung ansonsten stabil bleibt.
Linneman hebt außerdem Details wie den Umgebungsnebel und das Licht hervor, das die Lava im Feuertempel ausstrahlt. Insgesamt betrachtet Digital Foundry das Remake als eine starke technische Leistung, deren herausragende Merkmale die visuellen Effekte und die gleichbleibende Leistung sind.
Quellen: Nintendo Life.